Ansprechpartner Regionalkoordination Sachsen Anhalt: Florian Schiller

DLG e.V.

Die DLG – das offene Netzwerk und die fachliche Stimme der Land-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft.

Sie wollen mehr über die DLG erfahren? Hier die Gelegenheit: https://www.dlg.org/de/ueber-uns

Warum passt die DLG so gut in unser Vorhaben?

Das Internationale Pflanzenbauzentrum der DLG (IPZ) in Sachsen-Anhalt ist Forschungs- und Kommunikationsplattform in die landwirtschaftliche Branche. Die Forschungsexpertise durch das eigens durchgeführte Feldversuchswesen auf den betrieblichen Flächen am IPZ und die Standortpartner Landesanstalt für Landwirtschaft, Hochschule Anhalt sowie der Bauernverband Salzlandkreis stehen als Inputgeber und regionale Multiplikatoren in engem Kontakt mit der DLG. Die DLG bringt über die im Fachzentrum Landwirtschaft angegliederten Fachgremien zu Tierhaltung, Technik und Pflanzenbau ein einmaliges Netzwerk an Experten ein. Das DLG Testzentrum für Technik und Betriebsmittel verfügt über eine breite Expertise in der Bewertung von NIR Systemen in Gülle und unterstützt bei der Methodik zur Anpassung der Technologie. Über die verschiedenen DLG-Kommunikationswege wie Fachpublikationen, Social-Media, Fachtagungen, Seminare sowie nationale und internationale Messen erhält das Projekt eine große Reichweite.

Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück

Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinhessen-Nahe-Hunsrück steht für die solide schulische Ausbildung der jungen Landwirte und Winzer und ergänzt dies durch ein attraktives Beratungs- und Weiterbildungsangebot in produktionstechnischen Fragen der Landwirtschaft und des Weinbaus. Die Basis des ganzen ist das umfangreiche und praxisbezogene Versuchswesen.

Die Informationen reichen Ihnen noch nicht zum DLR? Schauen Sie hier: https://www.dlr-rnh.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=S9J0E876LG&p1=646YCP6VTU&p3=535MVJ420Z&p4=QAAS868ZU6

Warum passt das DLR so gut in unser Vorhaben?

Das DLR-RNH hat die Federführung bei der von der Agrarministerkonferenz initiierten Weiterentwicklung und Standardisierung der GeoBox-Infrastruktur. Neben der effizienten digitalen Bereitstellung von standort- und betriebsbezogenen Entscheidungshilfen durch die Offizialberatung ist insbesondere die herstellerunabhängige Förderung von regionalen Erzeugernetzwerken und des überbetrieblichen Smart Farmings eine vorrangige Aufgabenstellung für die GeoBox-Infrastruktur. Das DLR-RNH stellt in Rheinland-Pfalz die Werkzeuge der GeoBox-Infrastruktur (z.B. GeoBox-Viewer, GeoBox-Messenger und GeoBox-Feldatlas mit GeoFormularen) allen Entwicklungspartnern des NIRS-gestützten überbetrieblichen Nährstoffmanagements in Form eines frei nutzbaren Living Lab zur Verfügung.

Ansprechpartner Rheinland-Pfalz: Lukas Wald
Ansprechpartner Regionalkoordination Niedersachsen: Bernd Schlagge

Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Moderne Dienstleisterin für Land- und Ernährungswirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau und Fischerei. Die LWK Niedersachsen unterstützt die Kund*innen in der Qualitätserzeugung, einer nachhaltigen Wertschöpfung, in Arbeitsorganisation und Bildung. Eine selbstverwaltende Organisation mit Beratung, Aus- und Weiterbildung, Versuchswesen, Forschung, Analytik und in Projekten mit vielen renommierten Partner*innen und Dienstleister*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft.
Schauen Sie hier und entdecken Sie noch mehr zur LWK Niedersachsen: https://www.lwk-niedersachsen.de/lwk/news/31721_Herzlich_willkommen_bei_der_Landwirtschaftskammer_Niedersachsen

Warum passt die LWK Niedersachsen so gut in unser Vorhaben?

Das DLR-RNH hat die Federführung bei der von der Agrarministerkonferenz initiierten Weiterentwicklung und Standardisierung der GeoBox-Infrastruktur. Neben der effizienten digitalen Bereitstellung von standort- und betriebsbezogenen Entscheidungshilfen durch die Offizialberatung ist insbesondere die herstellerunabhängige Förderung von regionalen Erzeugernetzwerken und des überbetrieblichen Smart Farmings eine vorrangige Aufgabenstellung für die GeoBox-Infrastruktur. Das DLR-RNH stellt in Rheinland-Pfalz die Werkzeuge der GeoBox-Infrastruktur (z.B. GeoBox-Viewer, GeoBox-Messenger und GeoBox-Feldatlas mit GeoFormularen) allen Entwicklungspartnern des NIRS-gestützten überbetrieblichen Nährstoffmanagements in Form eines frei nutzbaren Living Lab zur Verfügung.

Forschungs- und Entwicklungszentrum FH Kiel GmbH

Die FuE-Zentrum FH Kiel GmbH versteht sich als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Konkrete Aufgabenstellungen unserer Kunden führen zu konkreten wie auch wirtschaftlich nutzbaren Lösungen. Das FuE bringt wissenschaftliches Know-how mit unternehmerischem Forschungs- und Entwicklungsbedarf zusammen. Wer als Unternehmer die inzwischen unverzichtbare Kooperation mit der Wissenschaft sucht, findet bei dem FuE den erfahrenen und kompetenten Berater, der ihn sicher, unbürokratisch und schnell ans unternehmerische Ziel begleitet. Dafür steht die ganze Kompetenz und die umfangreiche technische Ausstattung der Fachhochschule Kiel und anderer Hochschulen in Schleswig-Holstein zur Verfügung.
Wer noch mehr zum FuE FH Kiel wissen möchte, findet hier die Informationen: https://www.fh-kiel-gmbh.de/de/

Warum passt das FuE-Zentrum FH Kiel GmbH so gut in unser Vorhaben?

Die FuE-Zentrum FH Kiel GmbH bringt mit dem Fachbereich Agrarwirtschaft der Fachhochschule Kiel eine eigene Laboreinrichtung mit NIRS und klassischen nass-chemischen Analysemethoden, ein Versuchswesen mit engen Vernetzungen zu LWK-SH und CAU ein großes Netzwerk von landwirtschaftlichen Betrieben (ehemalige Absolventen) in allen Bereichen der landwirtschaftlichen Produktion für On Farm Research Ansätze, GPS-Vermessungssysteme, eine umfangreiche Dateninfrastruktur und Know-How durch eine Vielzahl an wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professuren ein.

Regionalkoordination Schleswig-Holstein: Beatrice Thöm

Bundeskoordinatorin

Dr. rer. nat, MBA Birte Reckleben